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Reisebericht USA XI

 

Reisebericht USA XI 26.04. -10.05.
(Mesa Verde NP, Durango, Alamosa, Great San Dunes NP, Denver, Chatfield SP, Loveland, Rocky Mountains NP, Poudre Canyon, Glendo SP, Windcave NP, Mount Rushmore NM, Crazy Horse Monument, Custer SP, Badlands NP, Wall)

Durango alte Dampflock

Great Sand Dunes NP rutschen Windcave NP Bison

Windcave NP Sonnenuntergang

 

Wir verlassen Monument Valley und fahren noch ein weiteres Stück durch das Navajo Reservat. Wir passieren das „Four Corners National Monument“, dem Ort, wo, Arizona, Utah, Colorado und New Mexico aufeinandertreffen und staunen wieder einmal, wie Amerika es schafft, in jeden Landstrich eine Attraktion zu zaubern. Links von uns erhebt sich der Ute Mountain und wir denken wieder Mesa Verde NP Cliff Dwelling fleißig an Oma, die sich auf Antons Frage gefasst machen kann, ob sie vielleicht Indianerin sei?! Unser erstes Ziel in Colorado ist der National Park Mesa Verde, der einzige seiner Art in diesem Lande, denn die Hauptattraktionen sind kulturhistorischer Natur. Zuvor darf der große Blaue im verschlafenen Cortez noch neues Öl trinken und sich schon mal auf die zu überwindenden Pässe der nächsten Tage freuen. Nach einer frostigen Nacht auf einem nahegelegenen Zeltplatz (die Pferde hatten Eis auf ihrem Trinkbottich!) erklimmen wir die sehr kurvige Parkstraße hinauf zur grünen Hochfläche (bis zu 600m über der Umgebung). Man genießt einen weiten Blick von hier über das angrenzende Land und bis in die schneebedeckten Rocky Mountains. In den Canyons dieser Tafel entdeckte man erst Ende des vorigen Jahrhunderts die sogenannten „Cliff Dwellings“, unter höhlenartigen Überhängen angelegte Steinbehausungen. Sie wurden von Stämmen der präkolumbischen „Anasazi“ vor rund 800 Jahren errichtet, aber bereits lange vor der Entdeckung Amerikas wieder aufgegeben. Es gibt einige größere Dörfer, wie „Cliff Palace“ auf einer von Rangern geführten Tour zu sehen. Anton scheinen die Details in den Vorträgen noch nicht so zu interessieren und wir geben unser bestes mit Gummibärchen und anderen Ablenkungsmanövern. Im ob das wahr ist besonders gut erhaltenen Dorf „Spruce Tree“ kann man sogar via Leiter in einen der unterirdischen Räume hinabklettern – da machen Besichtigungen wieder große Freude. Eine Frage bleibt offen: Welcher Höhlengeist hat sich Antons schönem Vliespulli angenommen, der von jetzt auf immer spurlos verschwunden ist? Die Nachmittagsstunden nutzen wir zur Weiterfahrt nach Durango, einem  Örtchen, dass junge Menschen an die Universität, reiche Leute in reizvolle Landschaften und Touristen zur legendären Eisenbahnfahrt mit der Dampflok nach Silverton zieht. Wir finden zunächst einen schönen Spielplatz am Fluss und später einen Walmart zur Übernachtung, bevor wir uns näher im Ort umschauen. Die Fahrpreise sind uns etwas zu hoch angesetzt und wir ziehen es vor, umsonst zu beobachten, wie sich der schnaufende Koloss von Dampflok in Bewegung setzt und laut dazu hupt. Das kann man aus einem Wagon ja gar nicht richtig wahrnehmen! Dann verweilen zwei fleißige Baumeister am Spieltisch der Holzeisenbahn, es werden Schienen gelegt, Weichen gestellt und Brücken befahren, was das Zeug hält. Auf der Weiterreise gen Osten wird uns ganz schnell deutlich, dass wir uns nahe der Rocky Mountains befinden, denn es gilt unüberwindlich scheinende Pässe zu meistern. Der große Blaue schafft die 3400Höhenmeter mit Bravour, während wir einen kurzzeitigen Wintereinbruch erleben. Alles liegt um uns tief verschneit, die Berge an den Straßenrändern sind meterhoch aufgetürmt und dabei schauen Great Sand Dunes NP Schnee und Sand wir auf der Beifahrerseite durch Antons bunte Osterfensterbilder – skurril! Wenige Minuten später sind nur noch Erinnerungen und die Sonne scheint recht warm, als wir Alamosa erreichen. Da wir so viel vom Zugfahren gesprochen hatten, sollte sich hier eine günstigere Variante finden, die auch noch ausgerechnet nach Antonito fährt. Wie ärgerlich, als wir erfahren, dass die Bahn noch Winterpause macht! Dafür gibt es wieder einen schönen Park mit Spielplatz, Grill für hausgemachte Burger und mehrere nette Menschen, mit denen wir ins Gespräch kommen und die uns sogar einladen, vor ihrer Haustür zu  schlafen. Wir bedauern es, irgendwie auf der Durchreise zu sein und wählen spontan doch Walmart zur Übernachtung – schade eigentlich! – um dann nach Frühstück und Spielplatzbesuch im Park den Great Sand Dunes National Park anzusteuern. Für den Besuch eines solchen Naturschauspieles haben wir uns einen besonders windigen Tag ausgesucht und die Ranger raten lieber von einer Dünenbegehung ab. Also verbringen wir den Rest des Tages mit Kochen, Spielen und einem kleinen Spaziergang, bei dem wir bis zu Handschuhen ordentlich eingepackt sind. Am nächsten Morgen zeigt sich die Sonne wieder und wir bekommen netten Besuch von unseren deutsch-amerikanischen Nachbarn Katja, Jason und Noah (3), mit Great Sand Dunes NP sicht vom Zapata Wasserfall denen wir gleich auf Dünenerkundung losziehen. Vor den Gipfeln der südlichen Rocky Mountains hat sich hier ein riesiges Dünenfeld von rund 100Km² Ausdehnung mit bis zu 230m hohen Sandbergen gebildet. Obwohl der Wind noch frisch ist, können wir getrost die Schuhe ausziehen und den wärmenden Sand an den Füßen genießen. Hin und wieder treffen wir Besucher, die mit Schlitten, Brettern oder einfach auf dem Hosenboden lustigen Rodelspaß genießen. Der weiche Sand und die 2500m Höhe machen den Aufstieg nicht gerade einfach. Andreas versucht sich auf einem Sandschlitten und ist im Nu den steilen Abhang hinunter gesaust. Auf dem ebenso steilen Rückweg verbraucht er dermaßen Energie, dass wir die anderen allein den Aufstieg vollbringen lassen und sie nach einer kurzen Verschnauf- und Picknickspause auf dem Abstieg wiedertreffen. Dabei rutschen die Bahner-Jungs noch ordentlich im Sand, haben jede Menge Spaß und später jede Menge Sand in allen Ecken und Winkeln. Nach dem Mittagessen besuchen wir gemeinsam den nahegelegenen Zapata-Wasserfall, der zu dieser Jahreszeit noch ganz zauberhaft gefroren ist. Dann trennen sich unsere Wege, wir verabschieden uns von den herrlichen Dünen ohne Meer und von Noah und Familie, die wir auf der Durchreise in Denver gedenken nochmal wieder zu treffen. Den La Veta Pass von 3100 m Höhe überfliegen wir quasi, ohne größere Anstrengungen und erreichen in Walsenburg die „25“ in Richtung Norden. In Pueblo, das ganz entgegen seinem N Rocky Mountains NP Bearlake Schneespass amen kein Dorf ist, bleiben und schlafen wir bei Familie Walmart. Für den Folgetag ist auf jeden Fall ein Campingplatz in Planung. Der erste Versuch scheitert, da trotz ordentlicher Preise kein Internetempfang möglich ist – neben Duschen eine Grundvoraussetzung für unseren Besuch. Wir bekommen nach allen Versuchen freundlich unser Geld zurück und eine Empfehlung für den bei Denver gelegenen State Park. Unterwegs verbringen wir eine Zeit mit dem Durchstöbern der Outletmall in Castle Rock, die mehr verspricht, als sie hält – immerhin finden sich deutsche Kinderbücher, die wir uns mit Freuden ansehen. Der Chatfield State Park ist an sich kein besonderes Fleckchen Erde, hält für uns aber einen Spielplatz und – oh Wunder! – Internet bereit. Anton, der in letzter Zeit ein großer Pipi Langstrumpf-Fan geworden ist, findet, dass er mindestens wie sie aussieht, wenn er bei der Kälte seine Ringelstrumpfhosen anhat und singt ansonsten wann er nur kann Pippis/unser inne gewordene Rocky Mountains NP zwei am Fluss s Motto der letzten Etappen „faul sein ist wunderschön, denn die Arbeit hat noch Zeit…“:). Wir starten für einen Ausflug nach Denver, d.h. wir besuchen eine weitere Shopping Mall und den großartigen REI, einen Outdoor-Laden, in einem alten Bahnhofsgebäude in Downtown, direkt neben einem riesigen Rummelplatz. In dem ein en gibt es neue Kinderbücher, im anderen eine grandiose Spielecke und einen neuen Kuschelpulli für Anton und im Nu ist ein Tag verflogen. Auf der Suche nach einem nahegelegenen Truck-Stop fahren wir schon wieder soweit nördlich aus der Stadt, nach Loveland, dass wir schon fast am Rocky Mountains National Park ankommen. Entlang dem Thompson River gelangt man ins Ferienörtchen Estes Park, dass gleichermaßen das Sprungbrett zum Nationalpark bildet. Wir suchen uns ein Plätzchen auf dem einzigen Zeltplatz und beobachten die Rehe, die sich im Abendlicht gemütlich durch das Areal grasen. Antons Lieblingsplatz wird ein Bach, der durch ein Rohr fließt, in den man wunderbar Zapfen auf die Reise schicken und auf der anderen Seite wiedersehen kann. Zudem liegen überall noch Schneereste in denen man herrlich Buddeln kann. So ist es auch am Folgetag, als wir hinauf auf 3000m zum völlig zugeschneiten Bearlake fahren. Wir sind eingepackt wie die Michelin-Männchen, der Himmel weiß und Anton sitzt freudig im tiefen Schnee und schaufelt, was das Zeug hält. Wir brechen den Wanderversuch ab und bereuen, dass wir keine Schneeschuhe parat haben:). Anton hält Mittagsschlaf, als wir auf der zu höchsten Passstraße Nordamerikas werdenden Trail Ridge Road befahren. Das ist allerding nur bis zur „Many Parks Curve“ möglich, da der Rest der durchgehenden Straße wird gerade noch Stück für Stück von den Schneemassen befreit. Mittlerweile ist die Sonne auch wieder da und eine Herde Elchkühe genießt sie ganz ungeniert. Wir genießen die verschiedenen Aussichten, Andreas bringt sein neues Stativ zum Einsatz und wir werden von einer lustigen Gruppe deutscher Flugbegleiter begrüßt und bejubelt. Den Nachmittag verbringen wir dann auf dem Rodelhügel von Hidden Valley, wo wir die Schlitten und eine Einladung zu Becky und ihrer Familie nach Boulder bekommen, dass leider nicht auf un Windcave NP Bisonherde serer Route liegt. Auch mit der großen Lego-Tüte haben wir wieder jede Menge Spaß, der dann mit der Prellung meiner (zum Glück) linken Hand endet. So komme ich unverhofft zu 1,5 Tagen Spülfrei und kann nur schmerzverzerrt feststellen, wie sehr man im Alltag auf beide Hände angewiesen ist – und das als Ergo! :) Die angedachte Wanderung am nächsten Morgen auf dem Cub Lake Trail wird eher zu einem ausgedehnten Spaziergang. Die vielen fließenden und stehenden Wasser am Wegrand sind einfach zu attraktiv, um auch nur irgendwie vorwärts zu kommen. Am Fluss halten wir noch unser obligatorisches Picknick und für den Rückweg können wir die Strömung des Baches und eine kleine Hagebutte – die noch heute heilig und gehütet ist – als Antrieb nutzen:). Nach dem Abschied von den heute sonnigen Schneegipfeln führt unser Weg über die Universitätsstadt Fort Collins. Die Nacht verbringen wir auf dem vom AAA empfohlenen Flusscamping im Poudre Canyon. Nachdem auch am nächsten Morgen viele Steine in den Fluss geplätschert sind – Anton scheint schon süchtig danach – gehen wir die Durchquerung Wyomings an – einer, wie wir späte Windcave NP Boxwork in der Hoehle r erfahren, der windigsten Gegenden Nordamerikas. Immer wieder kommt man an Schranken und unbeleuchteten Warnschildern vorbei, die den Verkehr lahmlegen könnten. Wir haben Glück und Andreas am Abend etwas Muskelkater vom Gegenhalten, aber der Bus ist aufrecht geblieben. So erreichen wir den Glendo State Park am gleichnamigen Staudamm f  ür eine Zwischenübernachtung. Dann verlassen wir die „25“ und halten uns nach Nordosten, wo wir in den Bundesstaat South Dakota einfahren. Der erste längere Halt gilt dem „legendären“ „Eva ns Plunge“, einem seit 1890 existierenden Thermalbad in Hot Springs. Das Wasser ist kälter, als gedacht und wir sind froh das bisschen mehr für den „Health“-Bereich mit heißer Wanne bezahlt zu haben. So können wir abwechseln die Rutschen hinunter düsen (eine kleine gelbe Weste saust dann nur so durch die Kurven, bis man am Ende sieht, dass Anton aus Andreas‘ Bauch sitzt) und uns in der Wanne wieder aufwärmen. Porentief rein erreichen wir dann den einfachen Campingplatz des Wind Cave National Parks fahren, wo wir gleich von einer grasenden Bisonherde aus nächster Nähe begrüßt werden. Vor den riesigen Tieren und vor allem vor ihrer Laufgeschwindigkeit soll man sich sehr in Acht nehmen und noch viel mehr, wenn wir augenblicklich jede Menge Kälbchen beschützt werden müssen. Am nächsten Morgen besuchen Mount Rushmore NM Presidenten im Abendlicht wir auf einer geführten Tour einen Teil des riesigen Höhlengeflechts, das sich unter der Parkoberfläche befindet und noch heute nicht ganz erforscht ist. Es gibt verschiedene Formationen wie „Boxwork“, einer Art Steingeflecht, „Popcorn“, „Snowballs“ und ähnliches zu bewundern und hinter jeder Ecke versteckt sich ein weiterer G ang, der wieder ins Unendliche zu führen scheint. Faszinierend, wenn man weiß, dass die ersten Höhlenforscher hier noch mit so einer Art Kerzenlicht unterwegs waren! Bevor Anton einschläft, warten wir noch ein Weilchen am „Prairie-Hunde-Ausblick“, wo sich immer wieder einige dieser witzigen kleinen Nager zeigen und dabei wie Erdmännchen ihren Höhlen abschnitt bewachen und die Umgebung z u beobachten scheinen. Antons Mittagsschlaf verbringen wir im Custer State Park, wo wir jede Menge schöner Natur und immer wieder auch Tiere zu Gesicht bekommen. Am verrücktesten sind die parkeigenen Esel, die gefräßig die Köpfe durch die Seitenfenster stecken. Auf Empfehlung fahren wir die „Iron Road“, die am Ende durch sehr enge Felstunnel, der letzte davon mit Blick auf „Mount Rushmore“, führen. Auch w Craza Horse Monument Visionen ir begeben uns auf die Aussichtsterrasse und bewundern die 20m hohen Köpfe der Präsidenten Washington, Jefferson, Lincoln und Theodor Roosevelt. Der während der Fertigstellung verstorbene Borglum setzt mit diesem Monument ein Denkmal für die ersten 150Jahre amerikanischer Geschichte und hat dabei vier besonders hervorstehende Persönlichkeiten herausgepickt, die für Unabhängigkeit, Gerechtigkeit und Stabilität des Landes gesorgt haben. Wir fragen uns natürlich, warum sich  dieser Felsen gerade im heiligen Land der Sioux befinden muss und denken mit einem Magenzwicken an die Kehrseite der amerikanischen Geschichte. Anton, der bei unserem Rundgang zu Fuße des Felsens gut aufgepasst hat, entdeckt nun mit großer Freude auf jedem seiner Cents (geliebtes Spielzeug) einen Lincoln. Da zu dieser Jahreszeit alle umliegenden Waldcampingplätze noch geschlossen sind und uns der State Park zu teuer ist, nehmen wir die Fahrt zurück zum Wind Cave Park in Kauf. Nun können wir auch Anton am nächsten Morgen nochmal die Esel zeigen auf dem Weg nach Norden in Richtung Custer. Einen Zwischenstopp legen wir, trotz horrendem Eintritt am „Crazy Horse Memorial“, dem Gegenstück des „Mount Rushmore“ ein. Bereits 1949 hat der 1982 verstorbene Korzcak Zielkowski auf Einladung Badlands NP zwei Forscher der Sioux in Sysiphusarbeit die Felsskulptur des Sioux-Häuptling Crazy Horse auf seinem Pferd begonnen. Nach Fertigstellung soll sie 170m hoch sein! Korzcaks Nachkommen lehnen auch heute noch offizielle Gelder für das Projekt ab und überdauern durch viele Spenden und die Einnahmen durch die Besucher. Dies erklärt den langsamen Fortschritt der Arbeit, ist aber eine Familienphilosophie. Mit einem Einkaufsstopp in Rapid City orientieren wir uns nun wieder nach Osten und fahren von Süden an den Badlands National Park heran. Inmitten von Grasland und Steppenlandschaft erheben sich hier unerwartet hohe Felsmassive. Eine Schlechtwetterfront zeigt sich erst in der Dunkelheit, indem es kräftig blitzt (quer!) und donnert. Am nächsten Morgen ist kaum etwas davon zu sehen und wir können getrost auf Erkundung Wall Drugstore Comby Jim aus Texas dieser bizarren Landschaft gehen. Da sind kleine Canyons, kegelartige Felsen, schwefelgelbe Sandsteinberge, eine Grasdecke auf den höheren Lagen, am Ende gemütlich kauende Bergziegen und ein herrlich weiter Blick. Am nordwestlichen Parkausgang stoßen wir auf das kleine Örtchen Wall, dass durch seinen überdimensionalen Drugstore berühmt geworden ist. Aus einer kleinen Apotheke ist durch „Free Ice Water“-Werbung über Jahrzehnte ein Touristenmagnet geworden und auch wir lassen es uns nicht nehmen, dieses amerikanische Kitschwunder zu besichtigen. Hausgemachte Donuts sind wirklich lecker und wir machen einige witzige Fotos. Es gibt die komplette Cowboy-Ausstattung für jedes Alter und Geschlecht und während ich staune, singt Anton vom „Cowboy Jim aus Texas“… :). Von jetzt an geht es ostwärts und wir versuchen im Umkreis der schnöden „I-90“ noch ein paar anständige Attraktionen ausfindig zu machen, davon erfahrt Ihr dann ein anderes Mal…

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Badlands NP Viewpoint Rocky Mountains NP Ausblick Durango Anton und der Baer Rocky Mountains NP Blue Jay Bird

 

 

 

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