translate to...

English French Portuguese Spanish
A A A

bus-travel-diaries

Reisebericht Mexico IX San Miguel de Allende, Guanajuato, Mariposas Monarcha, Morelia, Patzcuaro

 

Reisebericht Mexico  IV 19.01-05.02.2011
(Cuernavaca, Teotihuacan, San Miguel de Allende, Guanajuato, El Rosario, Patzcuaro, Quiroga, Capula, Guadalajara
, Tequila)

Guanajuato Ausblick vom Monument El Rosario Monarchfalter Tequila Anton und Agaven Teotihuacan Straße der Toten

Mit einer Übernachtung bei Cuernavaca erreichen wir binnen 1,5 Tagen die Hauptstadt und fädeln uns geschickt durch das Schnellstraßensystem. Unser Ziel heißt Teotihuacan Mondpyramide San Juan de Teotihuacan und nachdem wir das Großstadtchaos gemeistert haben, verfahren wir uns über die Dörfer und müssen unendlich viele Topes mitnehmen. Einer dieser Huppel kostet uns das Ventil eines Vorderreifens und Andreas kann bei Ankunft auf dem Campingplatz zunächst einmal fachmännisch den Reifen wechseln und reparieren lassen. Wir sind gut im kleinen Örtchen direkt neben dem Kirchturm aufgehoben, Anton liebt den verrückten Hund „Solovino“ und wir sind nur einen Katzensprung von der berühmten „Stadt der Götter“ entfernt. Mittlerweile gelingt es uns den Namen Teotihuacan einigermaßen flüssig auszusprechen und wir machen uns auf zur Entdeckung der großen Pyramiden und Tempelanlagen. Gute 2,5h spazieren wir durch das vertrocknete von großen Kakteen bewachsene Land und schützen uns wacker vor all den fliegenden Händlern. Die streng geometrisch angelegte Stadt zählte zu ihrer Blütezeit 125 000 Einwohner auf 20km². Sie war 500Jahre lang San Miguel de Allende San Franciso Machtzentrum der Region und wurde 650 zerstört und verlassen. Die Sonnen- und Mondpyramide sind die drittgrößten Pyramiden der Welt und man hat nach den vielen steilen Treppenstufen einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Umgebung. Nur wenige Tage nach uns besucht auch Johanna die Anlage, die vor kurzem in Mexico gelandet ist. Wir haben uns in Kürze im beschaulichen San Miguel de Allende verabredet, so kann sie noch weiter Kultur und Leben der Hauptstadt erforschen und wir unterdessen unseren Bus einer Antirostkur unterziehen. Die sehr schön restaurierte Stadt hat leider ihre Seele an den großen „Onkel Sam“ verkauft und neben allem amerikanisch, was uns begegnet, werde ich später angesprochen, ob es in unserem Haus eventuell Arbeit für jemanden gäbe. Manche nennen diesen Ort spöttisch „Disneyland für amerikanische Rentner“. Der Stellplatz liegt wunderbar zentral und während Andreas mal wieder jeden Handgriff des Schweißers kontrollieren und ausbessern muss, spazieren Anton und ich durch die bunten, kolonialen Gassen und genießen einen Spielplatz, wie wir ihn lange so nicht hatten. Wieder haben wir sehr nette Nachbarn und sogar kleine Kinder sind dabei. Anton hat die kleinen Franzosen Arthur und Adrien nach Tagen noch vermisst. Zwei ganze Tage braucht es, bis die verrosteten Stellen an Karosserie und Rahmen bearbeitet sind – immerhin hat sich endlich einer dazu erbarmt. Immer wieder haben nach der B San Miguel de Allende Tor egutachtung Handwerker geschäftig abgelehnt, die offensichtlich keine Lust auf diese anstrengende Arbeit hatten. Jetzt muss der Lackierer ran, der praktischer Weise seine Arbeit direkt vor Ort am Platz machen kann. Wieder dauert es zwei Tage und wir liegen nebenbei fleißig unter dem Auto und beschmieren es und uns mit Unterbodenschutz. In der Zwischenzeit ist Johanna zu uns gestoßen. Ihr Rucksack ist um gefühlte hundert Kilo leichter geworden, nachdem sie alle Mitbringsel und Geschenke ausgepackt hat (muchas gracias!) und wir freuen uns mit ihr die nächsten 14Tage gemeinsam auf Entdeckungsreise zu gehen. Auch wenn der Lack noch nicht ganz ausgehärtet ist (grmpf!) und Andreas nach den schlechten Erfahrungen in Chetumal besorgt ist, dass er nie ganz trocken würde, wagen wir die Weiterfahrt. In Dolores Hidalgo und Umgebung werden besonders schöne Fliesen und Keramik verkauft und mit einem Anhänger hätten wir jetzt so manchen bunten Tisch, Waschbecken und ähnliche Mitbringsel dabei. Eigentlich suchen wir auch nach einem Fliesenbild der Landesheiligen (Guadelupe), das wir des öfteren an Hauswänden bewundert hatten. Ein richtig schönes ist unbezahlbar und die Suche muss irgendwann eingestellt werden. Zum Trost gibt es später eine kleine Heiligen-Fliese, aus der wir zu Hause einfach selber ein Kunstwerk machen können. Diese und andere kleine feine Guanajuato Tanzlokal Erinnerungen finden wir in Guanajuato, einer fast süditalienisch angehauchten total verschachtelt bunten Stadt. Wir schlafen an einem Hang mit Blick auf dieses lebendige Puzzle und sind am nächsten Morgen bequem zu Fuß im Zentrum. Wir fühlen uns sehr wohl umgeben von Taco-Duft und Marriachis, Hochzeiten mit traditionellen Gesängen, Marktständen mit Singvögeln, viel Lebendigkeit auf den Straßen und verwinkelten Gassen und verträumten Plätzen. Nach einem ausgiebigen Gang durch die große Markthalle, einiger Bilder, dem Kauf einiger Erinnerungsstücke und bestem frischem Marktessen schlendern wir in den historischen Kern der Stadt. Neben schönen Kirchen, gibt es große Theater und jede Menge Straßenkunst zu bewundern. Wir verlieren uns und finden uns wieder zum gemeinsamen Aufstieg mit der gläsernen Seilbahn. Oben vom Pipila-Monument (einem Helden der Unabhängigkeitsbewegung gewidmet) hat man einen wunderbaren Blick über die bunten Häuser und die umliegenden Berge. Wir finden in der Nähe Treppen, um zurück gen Zentrum zu „callejonieren“ und fühlen hier in den verwinkelten, bewohnteren Gässchen wohler, als in der touristischen F Guanajuato Ausblick vom Camping ußgängerzone. In der nur 60cm breiten „Kussgasse“ verabschieden sich die Mädels ins „Rivera-Museum“, während die Jungs auf Taco-Suche schon einmal den steil ansteigenden Heimweg antreten. So endet ein reichgefüllter Tag mit einem schönen Blick auf die sonnenuntergangsgetünchten Häuser und leckeren Tacos auf dem Tisch und gesättigt können wir am nächsten Morgen die Weiterfahrt antreten. Es wird eine längere Fahrt als gedacht und uns steht noch lange der Mund offen über die horende Autobahngebühr. Wir fahren durch den Bundesstaat Michoacan, über den so viele Gerüchte bezüglich Sicherheitsrisiken im Umlauf sind, und befanden die Mautstraße als sichere Alternative. Sicherheit hat aber hier einen stolzen Preis. Die Nacht verbringen wir am Fuße der „Reserva Mariposa Monarca“ auf stolzen 2300m Höhe. Johanna bekommt „Frost-Asyl“ bei uns im Bus, denn es ist wirklich außerordentlich kalt, wenn die Sonne erst einmal verschwunden ist. Hier in El Rosario finden sich jährlich zwischen Oktober und April Millionen von Monarchfaltern ein, die hier ihre Nachkommen aufziehen, bevor es auf die 4500km lange Reise nach El Rosario einer der vielen Nordamerika geht. Wir sind die ersten Parkbesucher am nächsten Vormittag und mühen uns mit unserem Begleiter die vielen Treppen in den Wald hinauf. Über Antons vielen Spiel- und Balancierpausen bin ich nicht böse, denn nach einer durchwachten Nacht mit Magen-Darm-Terror sind meine Wanderkräfte doch etwas eingeschränkt. Der schwere Aufstieg lohnt sich, denn je höher man kommt und je mehr die Sonne alles (auch uns!) erwärmt, desto mehr von den leuchtend orangen Faltern kommen von den Bäumen herab und suchen nach Wasserstellen. Dann stehen wir inmitten von Nadelbäumen, die wie mit Weihnachtsschmuck von Faltern nur so behängt sind. Wie Herbstlaub segeln sie herab und Unmengen von Flügeln und verstorbenen Tieren säumen den Waldrand. Hält man ein Weilchen still, setzen sie sich auf einem nieder. Bald schon müssen wir aufpassen, wo wir den nächsten Fuß hinsetzen, um keines der Tieren zu erwischen, dass soeben gelandet ist. Die Wasserläufe sind beim Wiederabstieg leuchtend orange von all den trinkenden Tieren. Wir begegnen anderen Touristen und sind froh, dass wir diesen zauberhaften Moment, die Zeit des Erwachens, so ganz für uns allein haben durften. Wir verlassen die Schmetterlingsgegend wieder und orientieren uns gen Morelia und dem nahegelegenen Patzcuaro-See. Eigentlich dachten wir an einen Tagesausflug in die El Rosario Schmetterlingstrauben Regionshauptstadt, da wir aber ausversehen direkt an der Plaza vorbei durch die Innenstadt rollen, belassen wir es bei diesem Schnelleindruck und ziehen uns ins beschauliche Patzcuaro zurück. Der gemütliche Campingplatz liegt genau zwischen Ortszentrum und dem 4km entfernten Seeufer, wir werden von sehr netten Nachbarn begrüßt und genießen das allabendliche Feuer im Kamin des Gemeinschaftshäuschens. Die Nächte im Zelt sind für Johanna Dank des neuen Heizlüfters ertragbarer, dennoch schlürfen wir gerne vor dem Schlafen noch einen schönen heißen Tee. Den ersten Tag brauchen wir alle, um etwas durchzuatmen und anzukommen und machen später noch einen Spaziergang zur Bootsanlegestelle. Direkt nebenan werden täglich Lehmsteine angerührt, geformt und getrocknet. Aus diesem Material sind sämtliche Gebäude der Region gebaut und in einheitlichem Weiß/Braun getüncht. Es scheint sogar eine Auflage zur Beschriftung und Beschilderung der Häuser zu geben, denn alles ist in der gleichen schwarzen Schrift mit roten Anfangsbuchstaben geschrieben. Wie wir so spazierend den Ort entdecken, landen wir unvermeidlich auf dem Markt. Wir füllen die Rücksäcke mit feinem Obst und Gemüse, die Bäuche mit frischem gutem Essen und können am hiesigen Kunsthandwerk aus Schilfgras nicht ganz vorbeigehen. Den Nachmittag widmen wir dem Besuch der Insel Janitzio. Von weitem schon sieht man den Unabhängigkeitshelden Morelos seine Faust erheben – auf der Kegelspitze der Insel steht eine bis in die Faust begehbare überdimensionale Statue. Wir begeben uns also auf einen typisch mexikanischen Ausflug, der mit Mariachis auf dem Schiff beginnt – Patzcuaro Artesanias sie holen Anton auf sehr lebendige Weise aus seinem heiligen Mittagsschlaf :). Bei Ankunft auf der Insel müssen wir als erstes den Kinderwagen abgeben, denn es gilt jetzt Unmengen von Treppen zu steigen. Diese sind rechts und links gesäumt von Souvenirgeschäften mit allerlei bunten, kitschigen und eher unnötigen Dingen. Zu Antons Freunde befindet sich am Fuße der Statue ein Spielplatz und während er sein Ziel des Ausflugs genießt, führen wir Johanna in die Michelada-Trinkkultur (Bier mit allerlei Gewürzsoßen, Zitronensaft und Chili) ein. Als leckeren Snack entdecken wir frittierte Minifische mit Zitronensaft, die auch Anton unwiderstehlich zu finden scheint. Bei einem schnellen Aufstieg in Morelos Faust genießen wir den windigen Ausblick über den See und das umliegende Bergland, bevor wir schon wieder absteigen und das letzte Boot zum Heimathafen erwischen müssen. Spontan verlängern wir unseren Aufenthalt, um die Kunsthandwerkerstadt Quiroga zu besuchen. Hier werden alle möglichen Dinge aus Holz, Kupfer und Ton verkauft und uns fällt es richtig schwer, nicht all die vielen Holztrucks, -spiele und –eisenbahnen mitzunehmen. Wir schlendern durch viele Läden und Stände und erstehen kitschige Guadelupe-Darstellungen und ein gutes (ausgesprochen freundlich serviertes) Mittagessen. Dann wird Andreas von einem Catrina-Fieber gepackt und beschließt, dass er das Land nicht ohne den Kauf einer dieser für den „Dia de los muertos“ typischen Figur verlassen kann. In nur 23km Entfernung Patzcuaro Isla Janitzio befindet sich die Geburtsstadt der steinernen edlen Skelettdame und so kommt es, dass wir Johanna Quiroga genießen lassen und uns „kurz“ nach Capula begeben. In kürzester Zeit durchkämmen wir in dem verschlafenen Dorf jede Töpferwerkstatt, in der fleißig geformt und nachproduziert wird. Anfang November finden in ganz Mexiko jährlich die Feierlichkeiten zum „Dia de los muertos“ (kath. Allerheiligen)statt, deren Traditionen bis in präkolumbische Zeiten reichen. Mit der Vorstellung, dass der Tod nicht das Ende eines Menschen, sondern lediglich den Eintritt in eine Parallelwelt bedeutet, werden in diesen Tagen zum einen die Gräber dekoriert und bewacht und zum anderen Verstorbene zu Besuch erwartet. Besonders hier in Michoacan, wo sich die katholischen Traditionen noch stärker mit den ursprünglichen der Tarascen vermischen, werden Eingänge mit Blumen geschmückt und Essen und Wasser bereitgestellt, denn so eine weite Reise mache durstig und hungrig. Mit den Jahren sind aus den Totendarstellungen (Calaveras) in alltäglichen Gewändern und Tätigkeiten besonders die der Catrina bekannt geworden - einer stolzen Frau mit tiefem Bein- und Halsausschnitt, die Rippen- und Beinknochen anmutig hervorschauen lassen, sowie ausladendem bunt geschmücktem Hut. In Capula werden die meisten der Tonfiguren hergestellt, die man auch landesweit Capula einige Catrinas wiederfinden kann. Im Augenblick sind wenig fertige Figuren ausgestellt und es ist nicht klar, ob es das ist, was Andreas die Wahl so schwer macht, oder auch die unterschiedliche Machart der Künstler. Nach einigem Auf und Ab der Hauptstraße und dem genauen Studium, gibt es dann kleine schnelle und eine große lange Entscheidung, bevor wir mit Karton und Tüten bepackt den Heimweg antreten können. Trotz der schweren Entscheidungen war es ein besonderer Ausflug, bei dem wir immer wieder freundlich aufgenommen und eingewiesen wurden in Geschichte und Handwerk der Calavera-Herstellung. Jetzt heißt es nur Daumendrücken, dass auch alle Teile heile in Berlin wieder ausgepackt werden. Erst in der Dunkelheit treffen wir Johanna, die zum Glück am Feuer warten konnte und versucht hat, ihre Sorgen über uns klein zu halten – es hat ja doch soviel länger gedauert. Auch wenn wir es noch gut ein Weilchen hier ausgehalten hätten, verabschieden wir uns von Patzcuaro und begeben uns auf eine lange Tagesfahrt nach Guadalajara. Nach vielem Hin und Her und einigen leeren Telefonkarten erleichtern wir am nächsten Tag Johanna um eine große Sorge: Wir können doch noch den fehlgeplanten Heimflug ab Acapulco ändern lassen und mit einem Nachtbus nach Mexiko-Stadt die Heimfahrt regeln. Für unsere amerikanische Autoversicherung lassen wir eine technische Kontrolle über uns ergehen, die sogar die unterschiedlichen Geschwindigkeiten des Scheibenwischers sehen will. So lernen wir die halbe Chefetage des „International“-Autohauses kennen, zahlen nicht wenig, haben aber etwas sehr wichtiges gut erledigt. Unser Zeitplan ist nun deutlich verzögert und uns bleibt auf Busreisen unterwegs einer Stippvisite in Tequila nur eine knappe Stunde Zeit, bevor wir unseren Schlafort aufsuchen. Wie der Name schon sagt, ist die gesamte Region für den langwierigen Anbau der Agaven und ihres Produktes Tequila bekannt. Überall gibt es das Getränk in den unterschiedlichsten Flaschen, Fässchen und Lederbeuteln und uns begegnet der ein oder andere angetrunkene mexikanische Tourist. Natürlich lassen auch wir uns auf eine Kostprobe ein, während wir so langsam durch die Gassen schlendern. Erst in der Dunkelheit und fast verirrt geglaubt, erreichen wir unseren Schlafplatz, wo uns Bonnie schon ganz herzlich empfängt. Nachdem wir gut geschlafen, heiß geduscht und alles wieder gut verpackt haben, geht es auf zur letzten Etappe gen Meer. Noch eine ganze Weile bewundern wir die Agavenfelder mit Bergpanorama, denn wir folgen unaufhörlich der „Routa Tequila“. Aus Zeitgründen und weil wir uns lieber ab von Gringomania in einfacheren Fischerörtchen niederlassen wollen, lassen wir Sayulita .- vielfach empfohlen – einfach aus und Tequila gegrillter Mais unser Ziel heißt für heute San Blas. Andreas träumt schon seit Tagen von den fangfrischen Hummern, die es dort zum guten Preis geben soll und wir sind gespannt, welche kulinarische Überraschung und Krönung uns noch bevorsteht. Unterdessen hustet Anton nun mit Johanna im Chor und freut sich, weil er länger schon mal wieder Medizin nehmen wollte:). Hätten wir ihm doch den versehentlich gekauften Lebertran geben sollen, einerseits zur Vorbeuge, andererseits, um dem modernen Kind mal „richtige“ Medizin zu zeigen?!

© www.bus-travel-diaries.de

  Capula Catrina Herstellung Patzcuaro Cowboys San Miguel de Allende mit Arthur Patzcuaro Nopales Frau auf dem Markt

fotogallery


Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

FVAVANTGRD0708 1.5
Home -> Reiseberichte -> Mexiko -> Mexico IX
© 2012 bus-travel-diaries
Dies ist ein kostenloses Joomla Template von funky-visions.de

gefahrene Km

Newsletter

ich möchte über updates informiert werden...










Rastlos

Reisen, Urlaub, Ferien Bewertung wird geladen...

Impressionen

Suche

Wer ist online

Wir haben 5 Gäste online

unsere Ortszeit

Berlin

Seitenaufrufe

125205
Heute48
Gestern67
diese Woche391
diesen Monat1740
Gesamt125205

Partner